Category: Glaube Liebe Hoffnung


Weihnachten – Fest des Lebens 

Oder

Das Leben birgt Risiken, die man nur Hand in Hand bewältigen kann 

Oder

„Show me“ im Berliner Friedrichstadt – Palast 

Oder

Duo Aragorn – Varieté ist ihr Leben!

Berlin: Friedrichstadtpalast

Manchmal kommen Weihnachtsgeschichten überraschend auf uns zu, beginnen zu leben von einer Sekunde zur anderen, aus sich selbst heraus. Dies ist so eine Geschichte – das heißt, eigentlich die Geschichte eines Paares, das auf den Varietébühnen der Welt „Duo Aragorn“ heißt. Luftakrobatik ist ihr Beruf. Luftakrobatik? Welch ein leeres Wort für das, was dieses Paar zu zeigen hat. Zeigen? Welch ein leeres Wort für das, was dieses Paar den Augen, Gedanken und Gefühlen als Fest und Fragenkatalog mit auf den Heimweg gibt. View full article »

Ort: Michaeliskirche, 21149 Hamburg, Cuxhavener Str.323

Sonntag, 9. Dezember 2012, 11 Uhr

Thema: Prophetinnen, die weibliche Stimme Gottes

Zum zweiten Mal in diesem Jahr am altgewohnten Platz zum 2. Advent hat die Dekade-Gruppe der Michaelisgemeinde in Hamburg Neugraben ihren Dekade Gottesdienst vorbereitet. Die in wechselnder Zusammensetzung arbeitende Frauengruppe ist schon seit 20 Jahren aktiv. Geleitet wird sie von Renate Gresens, Trägerin der Bugenhagen Medaille der evangelischen Nordkirche, der höchsten Auszeichnung, die die Nordkirche zu vergeben hat.

Gottesdienst, gestaltet von: Renate Gresens, Diana Krekow,Renate Lehmann,  Heidi Leuteritz, Lisa P., Johanna Renate Wöhlke

Vorbereitung und Durchführung liegen in den Händen der Frauen. View full article »

Kerzen brennen und vergehen

Keiner hier wird von mir jemals etwas darüber lesen, dass ich mich über religiöse Feste -  welcher Religion auch immer -  lustig mache. Dazu gehört auch Weihnachten, das Fest meiner Religion.

 

Ein jeder zelebriere es auf seine Weise – oder auch nicht –  und gebe auf seine Weise der Freude darüber Ausdruck, dass ein in die Welt gekommener, geborener Mensch der Inbegriff aller Chancen und Hoffnungen, aber auch aller Risiken und Traurigkeiten ist, die wir Menschen kennen.

 

Für mich als Christin ist das der Sinn dieses Festes in seiner säkularisierten  und gerade dadurch auch heiligen Form: Freude über das Leben, Freude über das In-der-Welt-sein, Freude für alles Neue und noch nicht Erlebte, Freude über Sonne und Wind, Wolken und Meer, Sterne und Galaxien, Leben und Tod.

 

Diese Freude ist es, die durch das Leben tragen kann und die Tage zu ertragen hilft, an denen es uns nicht gut geht und die Dunkelheit in uns regiert. Das Licht ist es, das uns den Weg weist, nicht der Schatten.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Freunden eine gute und erwartungsvolle Zeit auf das, was uns immer wieder neu herausfordert: das Leben.

Zum 90. Geburtstag von Jörg Zink erscheint in “Publik-Forum Extra”, dem Magazin für Spiritualität und Lebenskunst, eine Würdigung seines Lebens und Wirkens:

 

Jörg Zink

 

Hier der Link zur Seite von Publik Forum

Hier der Link zur Seite von Wikipedia über Jörg Zink

Hier der Link zu Hans Küng, Begleiter und Freund im “Weltethos”

Hier der Link zur “Goldenen Regel” der Gegenseitigkeit durch die Jahrtausende und Religionen hindurch

 

 

 

 

In meiner Kirchengemeinde, der Michaeliskirche Hamburg Neugraben

die vier Chöre

Herzliche Einladung für die Veranstaltung am 10.Oktober 2012, 10 Uhr in der Michaelisgemeinde, Hamburg Neugraben.

Gesprächskreis für Frauen

 

Vom Gerne-alt-werden

 

 

 

Großer Stauden- und Kreativ-Markt der “Krebsfürsorge Bremervörde-Zeven e.V.”

15. September 2012, 9 bis 14 Uhr, Rathausplatz Bremervörde

Von 10 bis 14 Uhr werde ich dabei sein und ausgewählte Texte aus meinen Büchern und Manuskripten lesen

Wer Krebs hat und hatte, hat keine Wahl: Er muss sich mit dem Gedanken vertraut machen, mit Ängsten und Unsicherheiten leben zu müssen. Auch das Leben nach einer erfolgreichen Therapie ist nicht mehr dasselbe, das es war – für viele eine anstrengende, tägliche Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Diplom Psychologin Anna-Maria von Appen: „Krebspatienten und ihre Familien erleben, dass nichts mehr so ist, wie es vorher war, man möchte miteinander sprechen, aber es fehlen die Worte. Was vertraut war, scheint plötzlich fremd.“

Krebsfürsorge Bremervörde-Zeven macht Mut zum Leben

Auch entfernt der großen Ballungszentren, auf dem Lande, finden sich Möglichkeiten, beratend und unterstützend zu begleiten. Die „Krebsfürsorge Bremervörde-Zeven e.V.“ ( Landkreis Rotenburg-Wümme) zum Beispiel blickt auf  langjährige Erfahrungen und Entwicklungen zurück. 1988 gründeten Betroffene, Angehörige und engagierte Bürger/innen aus Eigeninitiative und Notwendigkeit heraus den Verein. Seit Gründung der Krebsfürsorge lebt der Verein von öffentlichen Zuschüssen, Spenden und ehrenamtlicher Unterstützung.

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt “mit einem Team von fachlich qualifizierten Mitarbeitern Krebserkrankten und ihren Angehörigen beim Umgang mit der Erkrankung zu helfen. Wir möchten die Menschen auf ihrem Weg durch Diagnostik, Therapie und Nachsorge begleiten und so mithelfen, eigene Stärken und Fähigkeiten zu nutzen, zu erweitern und den Lebensmut wieder zu finden.  Mit unserem individuellen Beratungsangebot sowie mit unseren Gruppenangeboten und Projekten möchten wir Ihnen möglichst vielfältig Unterstützung anbieten.“

Buntes Treiben

 

Seit zehn Jahren organisiert die Krebsfürsorge einen Pflanzen – und Staudenmarkt, der in Bremervörde stattfindet. In diesem Jahr am 15. September von 9 bis 14 Uhr. Anna-Maria von Appen: „Der Markt soll vor allem die Berührungsängste reduzieren und ein soziales Netz zwischen  Betroffenen und Gesunden knüpfen. Und der Kreis ist in den 10 Jahren, seit wir den Markt machen, tatsächlich gewachsen. Alle freuen sich auf das Ereignis.“

Hoffnung im Miteinander leben und entwickeln, sich stützen und begleiten, füreinander ein soziales und emotionales Netzwerk bilden – dies geschieht im Team der Krebsfürsorge Bremervörde-Zeven e. V. auf  vorbildliche Weise.

 

www.krebsfuersorge.de

 

Erschienen 2001 als Sammelband vieler moderner Glaubensbekenntnisse

Mein Glaubensbekenntnis auf Seite 56:

 

Für unser Leben und Sterben

 

Ich glaube an die Kraft Gottes,

die kein Bild und keinen Namen hat,

uns aber so viele verschiedene Bilder und Namen schenkt,

um sie zu beschreiben.

 

Ich glaube an die Kraft Gottes für unser Leben und Sterben,

Lachen und Weinen, Denken und Fühlen,

Lieben und Hassen, Sprechen und Schweigen,

Streiten und Versöhnen, Zerstören und Heilen.

 

Ich glaube an die Kraft Gottes,

die kein Bild und keinen Namen hat,

uns aber so viele verschiedene Bilder und Namen schenkt,

um sie zu beschreiben.

 

Ich glaube an die Kraft Gottes in mir,

der ich Bilder und Namen gebe

und der Du Bilder und Namen gibst,

wo immer Du auch lebst auf dieser Welt.

Amen.

Stellungnahmen von Jörg Zink und Martin Dolde

 

 

Manchmal stellen Freunde wichtige Fragen – und man muss sich damit beschäftigen, ob man will oder nicht. Hier eine davon:

Soll man überhaupt moralisch sein? ( Frage von Wolf Tekook)

Diese Frage hast Du also als Einstieg in eine Diskussion gemeint. Dafür taugt sie wohl sehr gut in ihrer provozierenden Art. Also antworte ich gerne auf eine Kernfrage menschlichen Handelns im Jahre 2012 n.Chr.

 

Wen wollen wir zuerst antworten lassen? Die Zehn Gebote, den Koran, die humanistische Aufklärung, das Völkerrecht, das bürgerliche Gesetzbuch, die katholische Soziallehre, Freud,das Handelsgesetzbuch, den Internationalen Gerichtshof…Endlosschleife? View full article »

Sommerausgabe 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Artikel zum Thema “Reisen”:

 

 

 

Reisen